Tipps für Allergiker

Um der Allergie entgegen zu wirken, halten Experten diverse hilfreiche Tipps bereit. Folgendes wird dabei oft geraten:

    • nur stoßweise lüften
    • vor dem Zubettgehen die Haare waschen, um die Pollen auszuwaschen
    • Straßenkleidung nachts nicht im Schlafzimmer aufbewahren
    • tägliches Staubsaugen
    • Aktivitäten außer Haus möglichst einschränken.

Nicht jeder dieser Tipps ist für Allergiker wirklich umsetzbar, manch anderer möchte sich auch nicht so weit von seiner Allergie einschränken lassen. Also werden Maßnahmen benötigt, die greifen, bevor die ersten Symptome einsetzen.

Gegen Heuschnupfen vorbeugen

Sanfte Medizin, KamilleUm gegen den Heuschnupfen vorzubeugen, stehen Betroffenen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die wohl bekannteste ist die Desensibilisierung, die von der Wirkungsweise ähnlich wie eine Impfung funktioniert. Hierbei werden dem Betroffenen in verschieden hohen Dosen Pollenallergene verabreicht, mit dem Ziel, dass der Körper beginnt, Antikörper zu bilden. Diese Behandlungsmaßnahme muss optimalerweise vor Blühbeginn, also im vorhergehenden Herbst bis Winter, erfolgen. Die Chancen einer erfolgreichen Behandlung liegen ca. bei 60 – 70 %.

Wenn man den Gang zum Arzt vermeiden möchte, gibt es allerdings auch die Möglichkeit, natürlich gegen Heuschnupfen vorzubeugen. Erfahrungsberichte und Studien zeigen, dass die regelmäßige Zufuhr von ausreichenden Mengen des Antioxidans Astaxanthin die Heuschnupfen-Symptome nahezu völlig verschwinden lässt. Durch seine entzündungshemmende Eigenschaft wirkt es bspw. der Schwellung der Schleimhäute entgegen, die Omega-3-Fettsäuren stärken zusätzlich das Immunsystem und bekämpfen damit die Allergie an ihrer Wurzel. Durch seine besonderen Eigenschaften kann Astaxanthin sich überall im Körper verteilen und dabei auch die sogenannte Blut-Retina-Schranke überwinden, wodurch selbst Symptome wie juckende und tränende Augen erfolgreich behandelt werden können.

In der Natur kommt Astaxanthin in Algen, aber auch in Forellen, Krabben oder Krill vor. Bei einer ausgewogenen Ernährung mit ausreichend Fisch ist es möglich, genug des Antioxidans über die tägliche Nahrungsaufnahme zu sich zu nehmen.

Astaxanthin aus Krill-Öl

Erfahrungsgemäß ist es allerdings eher eine Herausforderung, genug Fisch und Schalentiere zu sich zu nehmen. Also greifen viele Menschen auf Nahrungsergänzungsmittel zurück. Gerade für Heuschnupfen-Betroffene kommt es hierbei auf die lange Haltbarkeit und schnelle Wirksamkeit des Präparats an. Besonders empfehlenswert ist daher Krill-Öl, da dieses nicht so schnell ranzig wird wie Fischöl. Auch sind von Fischöl bekannte Nebeneffekte wie Aufstoßen bei Krillöl nicht bekannt. Bei regelmäßiger Einnahme können Allergiker das Frühjahr bald wieder genießen. Mehr Informationen zu Krill-Öl-Kapseln, ihrer Wirkungsweise und ihren Besonderheiten finden Sie hier.