Erhöhter Harndrang



Einen erhöhten Harndrang stellen die meisten betroffenen Personen selbst fest. Bei einem häufigeren Gefühl, die Blase entleeren zu wollen, muss dies nur beobachtet werden. Im Regelfall wissen die meisten Betroffenen sehr genau, dass ihr Harndrang deutlich erhöht ist. Wie dann zu verfahren ist, hängt von der Ursache ab.

Sollte die Ursache bekannt und zugleich harmlos sein, weil man beispielsweise bewusst viel trinkt, braucht nicht zwingend gehandelt werden. Wer viel trinkt, muss die Toilette zwangsläufig häufiger aufsuchen. Ist die Ursache hingegen nicht bekannt, ist es empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen, damit dieser eine Diagnose stellt.

Gezielte Fragen durch den Arzt

Diagnostizierte BlasenschwächeZu diesem Zweck wird der Arzt gezielte Fragen an seinen Patienten stellen. Wichtig für das Erstellen einer Diagnose ist eine Kenntnis der Häufigkeit. Der Arzt wird aber auch fragen, welche Mengen an Urin ausgeschieden werden und ob Medikamente eingenommen werden. Im Anschluss an die Befragung wird eine körperliche Untersuchung durchgeführt.

Besonders häufig wird Blut abgenommen und in ein Labor gesendet, damit die Blutwerte ermittelt werden. Gerade über die Blutwerte lassen sich meist gut Rückschlüsse auf die Ursache stellen. Für die Diagnose kann es aber auch erforderlich sein, dass eine Urinprobe genommen und untersucht wird. Letztlich ist das Spektrum möglicher Untersuchungsmethoden äußerst breit gefächert, was an den teilweise sehr unterschiedlichen Ursachen liegt. Je nach vermuteter Ursache findet eine andere Untersuchung Anwendung. So kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Ärzte zur Diagnose von erhöhtem Harndrang auch eine Ultraschalluntersuchung der Harnwege durchführen, eine Röntgenuntersuchung machen oder gar eine Blasenspiegelung anordnen, die dann ein Facharzt durchführt.

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